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Alpentour 2004

18. - 20. Juni 2004

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Anmeldeschluss 15. März 2004

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Wichtiger Hinweis: Es handelt sich bei der Alpentour 2004 um eine rein touristische Veranstaltung, die keiner Genehmigung seitens der Straßenverkehrsbehörden erforderlich mach. Alle Teilnehmer fahren in jeder Hinsicht auf eigene Gefahr. Jede Haftung des Veranstalters gegenüber Teilnehmern (Fahrern, Beifahrern, Mitfahrern)für Personen und Sonstige Schäden ist vor, während uns nach der Veranstaltung ausgeschlossen. Mit Ihrer Anmeldung erkennen Sie diese Bedingungen an.


Sicherheitshinweis

Bitte überprüfen Sie Ihr Fahrzeug vor der Fahrt sehr sorgfälltig. Wie auch in den vergangen Jahren sind die Leistung des Motors und die Bremsen entscheident für das Fahren der Pässe. Bitte überprüfen sie beides rechtzeitig vor dem Start!

****Bei einer Panne in Italien ist ab 1.April 2004 eine Warnweste vorgeschrieben****


schliersee 

Schliersee

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Terofal 

Hotel Terofal Schliersee

Start der Alpentour in diesem Jahr ist das Hotel Terofal  in Schliersee. Schliersee ist ein kleiner Ort südlich von Miesbach. Leicht zu erreichen über die A8 Ausfahrt Weyarn. Für alle Gäste die bereits am Donnerstag anreisen eine ideale Möglichkeit zur Übernachtung. Herr Fritz Schauer 08026-9235-400 nimmt gerne Ihre Reservierung entgegen.   Nutzen Sie die Gelegenheit das EFA Automobilmuseum und / oder das Bauerhausmuseum beides in Amerrang zu besuchen. Eine erste Kostprobe für die Alpenpässe wäre auch die Zufahrt zum Spitzingsee (14%) gleich ein paar km hinter Schliersee rechts  abbiegen.. Die Anzahl der Teilnehmer ist in diesem Jahr auf 25 Fahrzeuge (max. 50 Personen) begrenzt. Bitte benutzen Sie die Gelegenheit um in Schliersee noch vor dem Start Ihren Tank bei einer der Tankstellen aufzufüllen. Die Routenwahl ist so ausgelegt dass Sie mit einer Tankfüllung bis zum Ziel am Abend kommen sollten.

Schliersee1 

Schliersee

Zillertal 

Zillertal

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Alpenenzian 

Alpenenzian

Die Streckenlänge am Freitag beträgt ca. 270km (155km bis Wald).                                    Die Streckenlänge am Samstag beträgt ca. 120km bis Sappada 130km zurück ins Hotel.      Die Streckenlänge am Sonntag beträgt ca. 150km bis Matrei und weitere 120km bis München über A95 und Garmisch (kürzeste Strecke).                                                                     Folgende Karten wurden für die Planung verwendet:

ADAC Regional Karte 1:150.000 Salzburger Land, Östliches Tirol Blatt 5

Die General Karte 1:200.000 Italien 3 Brenner Venedig Triest

Tabacco,  Friaul Venezia Giulia 1:150.000


Gerlos 

Gerlos

Gerlos1 

Stausee am Gerlospass

Logo Brandl 

Innichen Hochpustertal Südtirol

Pünktlich um 10.00 Uhr starten wir zur ersten Etappe. Von Schliersee aus folgen wir der B307 Richtung Bayrischzell. Hier biegen wir rechts ab und folgen dem Ursprungtal nach Süden. Der Ursprungpass mit seinen 839m ist eher was zum warmlaufen. Auf der Österreichischen Seite folgen wir der Thierseer Ache Richtung Kufstein. Gleich nach der Unterführung der A2 (Brenner Autobahn) biegen wir rechts auf die Bundesstrasse 171 Richtung Wörgl und Innsbruck ab. Wir folgen dem (grünen) Inn talaufwärts. Hinter Kirchbichl überqueren wir die B312. Ca 6km hinter Brixlegg fahren wir bei Jenbach auf die B169 (Zillertaler Bundesstraße). Wir folgen der Ziller talaufwärts Richtung Mayrhofen bis Zell am Ziller.  Hier verlassen wir die B169 und folgen nun der B165 der Gerlos Bundesstraße und dem Gerlos Bach nach Osten. Der Gerlos Pass mit 1628m ist schon ganz ordentlich und ca. 1000m höher als Zell. Auf der ostlichen Rampe des Passes bei Wald in Königsleiten  erwartet und die Familie Hötzl vom Hotel / Gasthaus Ursprung zum Mittagessen etwa gegen 13:00 Uhr.

Ursprung Hotel 

Hotel Ursprung

Ursprung Terasse 

Terasse

Nach dem Mittagessen gegen 14:30 Uhr geht es weiter über Neukirchen nach Mittersill. Ab Mittersill folgen wir der Rampe (Felbertauernstraße) zum Felbertauerntunnel. Dieser ist 5200m lang und kostet Maut. Damit haben wir den Alpenhauptkamm “unterquert”. Wir folgen der B108 Richtung Lienz (Osttirol). Hinter Matrei gäbe es die Möglichkeit über das Defreggen- und das Antholzertal nach Südtirol zu gelangen. Da wir aber schon einmal mit der “Tour”  in der anderen Richtung unterwegs waren, folgen wir weiter der B108 Richtung Lienz. Ab lienz folgen wir der B100 Richtung Westen. Ca. 3km nach der Abzweigung verlassen wir die B100 rechts Richtung Assling, Bannberg, . (Achtung! die Abzweigung ist leicht zu übersehen). Oberhalb der B100 am Südhang der Defregger Alpen folgen wir der Höhenstraße bis wir bei Abfalltersbach wieder auf die B100 auffahren. Kurz hinter Sillian passieren wir die Italienische Grenze und sind in Südtirol. In Innichen ist Endstation für heute. Bitte dringend heute noch tanken denn morgen geht es früh los. Im Hotel Brandl erwartet uns das Brandl Team mit einem Imbiss. Es besteht Gelegenheit vor dem Abendessen noch etwas zu wandern denn wir sind sicherlich schon gegen 16:30 Uhr im Hotel

Ende des 1. Tages.

Ursprung Hotel1 

Hotel Ursprung

Hotel Brandl 

Unsere “Residenz” während der Alpentour 2004


Innichen 

Innichen im Hochpustertal

Sappada 

Sappada

Der zweite Tag bricht an Start ist um 9:00 Uhr. Wir fahren auf der “49” nach Westen Richtung Bruneck. In Doblach biegen wir links auf die “51” nach Süden Richtung Cortina d’ Anpezzo ab.  Nach ungefähr 12km bei Schluderbach bleiben wir auf der “51” die hier nach Westen rechts abbiegt. Über das Castello San Uberto (1514m) erreichen wir Cortina. Hier verlassen wir die “51” vorübergehend und biegen rechts ab Richtung Passo di Falzarego, Etwa 4km weiter biegen wir links ab auf die “638” Richtung Passo di Giau. Mit Steigungen von 17% überwinden wir etwa 1000 Höhenmeter von Cortina (1210m) bis zur Passhöhe mit 2233m. Die Sraße hat von Dezember bis April Wintersperre, was in Italien soviel heißt wie fahren auf eigene Gefahr….! Bei Colle Santa Lucia halten wir uns links und folgen der “251” über Zoldo Alto nach Forno di Zoldo. (840m). In Forno biegen wir links auf die “347” ab und erklimmen (14%) den Passo Cibiano (1630m). Die Abfahrt über Cibiana di Caldore zurück auf die “51” mit 15% kühlt zwar unsere Motoren aber gute Bremsen sind gefragt. Wir bleiben auf der “51” und bis Valle di Cador. Etwa 2km nach Valle verlassen wir die “51” und fahren durch Pieve di Cadore nach Calalzo. Wir folgen der Straße entlang des Sees (Lago di Centro Cadore) über Domegge nach Lozzo di Cadore. Hier geht es weiter Richtung Norden (Auronzo d. Cad.) Etwa 5km nach Lozzo biegen wir rechts nach Osten in den Tunnel nach St. Stefano di Codore ab. In St. Stefano geht es rechts auf die “355” nach Sappada.(1217m) Hier erwartet uns Famile Kratter in der Baita Rodonendron gegen 13:00 Uhr zur Mittagspause.

Nach der Mittagspause gegen 14:30 nehmen wir den Rest der Strecke unter die Räder. Wir bleiben uf der “355” und fahren über Forni Avoltri und Rigolato nach Comegllans(553m).Kurz hinter Comegllans biegen wir rechts auf die “465” ab. Prato Carnico und Pesanis sind die nächsten Ortschaften die wir passieren. Bei Forc. Lavardet Sind wir auf dem höchsten Punkt mit 1542m. Von nun an geht es abwärts auf der “619” nach Laggio. Non hier geht es gerade aus über Pinie zurück auf die “52” nach Norden (Auronzo di Cadore) Wir bleiben auf der “52”! Etwa 1,5km nach der Abfahrt zum Tunnel den wir vor dem Mittagessen passiert haben, biegen wir links vor Auronzo auf die “532” Richtung Passo del Zovor ab. Von ca. 860m geht es steil bergan bis auf 1476m. Auf der Passhöhe biegen wir rechts nach Danta (1398m) ab. Von hier geht es über einige “Torante” talabwärts nach S. Nicolo di Com. Wir folgen nun der “52” nach Norden Richtung Innichen (San Candido). Nocheinmal geht es aufwärts zum Kreuzberg Pass (1636) auch als Passo Monte Croce bekannt. Von hier lassen wir unsere Fahrzeuge locker abwärts rollen. Nach Sexten erreichen wir wider unser Hotel Brandl in Innichen. Vorher bitte nochmals tanken für morgen.

Wie immer werden im Verlauf des Abends die Pässe höher die Berge steiler und die Kurven enger! Hoffentlich kriegt jeder irgendwann die Kurve ins Bett!

Ende des 2. Tages. 

Rododendron1 

Baita Rododentron

Rododendron 

Baita Rododendron innen

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Alpenenzian 

Alpenenzian


GH Lamm 

Gasthof Lamm

Der letzte Tag ist angebrochen. Noch einmal gilt es einige Pässe zu erklimmen. Abfahrt ist um 9:30 Uhr.  Auf der B49 geht es Richtung Bruneck. Bei Olang (Valdaora) biegen wir kurz nach der Abfahrt ins Antholzertal links Richtung Furkelsattel / Kronplatz ab. Über eine sehr enge aber überaus malerische Straße mit bis zu 18% Steigung geht es Richtung Enneberg.und weiter nach St. Vigil. In St. Vigil rechts nach Zwischenwasser (Norden). In Zwischenwasser folgen wir der B244 links nach Covara. Nach ca. 5km in St. Martin biegen wir rechts ab und folgen einer kleinen Straße nach Untermoi / Rungatsch. Unterhalb des Kurtasch sind wir auf 2006m (Würzjochhaus). Einige km nach der Passhöhe kommt die Abzweigung nach St Georg. Hier geht es rechts unterhalb der Plose Richtung Brixen. Über Milland erreichen wir Brixen. Hier geht es in der Stadt auf die Brenner Bundesstraße (B12). Wir folgen der Straße über Franzensfeste und Sterzing zum Brenner. Zum Mittagessen um 13:00 Uhr erwartet uns die Familie Henökl im Gasthof Lamm in Matrei einem uralten Traditionsgasthaus mit regionaler Küche.

Erfahrungsgemäß ist es nun Zeit uns von einigen Gästen zu verabschieden die noch einen langen Weg nach Hause haben. Der schnellste Weg zurück nach Norden ist über Insbruck, den Zirler Berg und Seefeld nach Mittenwald und Garmisch. Dort beginnt dann die Autobahn A95. Für alle die noch etwas mehr Zeit haben bietet sich entweder an nach Mittenwald bei Krün über Kochel und Wolfratshausen zu fahren oder über Sistrans unterhalb des Patscherkofels nach Wattens zu fahren. Bei Jenbach über den Inn und dann über Achensee und Kreuth zum Tegernsee zu fahren. Von da Richtung Norden und bei Holzkirchen auf die A8 nach München zu gelangen. Der “harte Kern” wird wie schon fast Tradition in Weihenstephan den Tag hoffentlich bei einen kühlen Bier im Biergarten ausklingen lassen.

Das ist die Alpentour 2004!

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Anmeldungen bei :                       Bitte beachten...... Anmeldeschluss 15. März 2003

Thomas D. Grevel  Telefon  49-8166-9418, Fax  49-8166-6681

                      Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Fahrzeuge bzw. 50 Personen beschränkt!

                   Teilnehmer früherer Alpentouren haben Priorität bei der Anmeldung